Projekte

Die Rede des Seattle

Der 164 Jahre alte Text der Rede des Häuptlings „Seattle“ ist nicht nur ein wichtiges geschichtliches Dokument. In ihr werden in geradezu erschreckender Genauigkeit Probleme des „weißen Mannes“ mit seiner Um-Welt beschrieben, wie sie heute zutreffender nicht beschrieben werden könnten. Es ist ein aktueller Befund des Verhältnisses zwischen dem Menschen, vor allem dem westlichen Kulturkreis angehörenden Menschen und seinem Verhältnis zur Natur, zu seinen Mitmenschen und zu sich selber.

In dem mit Jugendlichen der Jugendhilfeeinrichtung "Michael-Gemeinschaft" durchgeführten Projekt verfolgen wir diese Anliegen:

- Das Künstlerisches Tun soll als Form und Welt des Lebendigen erlebbar sein.

- Durch die gemeinsame Arbeit soll Verbundenheit und Zugehörigkeit anstellen von Konkurrenz treten.

- Im Tun soll erlebbar werden, dass die Zukunft, insbesondere auch die eigene – offen ist. Dass man    die Erfahrung macht, Dinge entwickeln zu können und Entwicklungsschritte zu machen, die man selbst nicht für möglich gehalten hätten.

Die Aufführungen sind am:

15. und 16. November 19 Uhr

Im Saal der Michael-Gemeinschaft

Schweigmatt

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